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Pressemeldung
Einheitliche, zentral administrierbare Betriebssystemstruktur
01.03.2007
bei den Raiffeisenbanken umgesetzt - 01.03.2007
Raiffeisen Informatik setzte eine einheitliche, zentral administrierbare Betriebssystemstruktur bei den Raiffeisenbanken um.
Wien, 01. März 2007 - "Die besten IT-Lösungen sind die, die man nicht spürt", weiß Dir. Mag. Hartmut Müller, Geschäftsführer der Raiffeisen Informatik GmbH. Unter dem Produkt "OWS2005" versteht man bei Raiffeisen Informatik eine Client-Gesamtlösung. Diese Client-Gesamtlösung setzt sich aus mehreren Faktoren, wie die Integration von MS Standardwerkzeugen am Betriebssystem Windows XP, Einsatz von zertifizierter Hardware sowie einem gesamtheitlichen und umfassenden Sicherheitskonzept zusammen.
Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Mehr Sicherheit und Stabilität durch zentral administrierbares System, geringerer administrativer Aufwand für die Kunden sowie Senkung der laufenden Betriebskosten.
OWS2005 ist die Weiterentwicklung von OWS2000. Eine wesentliche Veränderung liegt in der zentral administrierbaren Struktur der IT-Lösung. Dadurch können Updates und neue Software von einem zentralen Punkt aus auf alle Endgeräte gespielt werden. Die User selbst verfügen dabei über keine administrativen Rechte. Der Vorteil ist, dass das System dadurch wesentlich sicherer und stabiler ist als mit vielen lokalen Administratoren. Auch der Aufwand von Seiten der Clients wird dadurch minimiert. Ein höchstmöglicher Grad an Automatisierung ermöglicht rasche und umfassende Servicierung. Das spart Kosten und Mühen und ermöglicht den Kunden sich auf das eigentliche Kerngeschäft zu konzentrieren.
"Mit OWS2005 haben wir es geschafft weit mehr als nur ein Update zum Vorgängersystem zu entwickeln. Die neue Lösung verbindet ein hohes Maß an Kompatibilität mit viel Sicherheit und geringem administrativem Aufwand", erklärt Müller. "Von dieser Umstellung sollte der User möglichst wenig bemerken und danach ohne Schulungsaufwand weiterarbeiten können. Die genutzten Applikationen müssen so angepasst und installiert werden, dass sie einwandfrei funktionieren. Das war eine große Herausforderung, da schließlich das Herzstück der Clients ausgetauscht wurde."
OWS2005 basiert auf Windows XP Service Pack 2 und ist für alle aktuellen Anwendungen gerüstet. MS-Standardwerkzeuge wie diverse Office-Komponenten sind darin bereits enthalten. Zusätzliche Software kann individuell angepasst werden. Ein neues Software-Management-System bewirkt, dass Kunden automatisch ohne Eingriff der User zu ihren Anwendungen kommen. Installiert wird automatisch und mit Hilfe der Fernwartung. Natürlich ist auch ein umfassendes Sicherheitskonzept in der Lösung enthalten. Dieses setzt sich aus Task-Control, Virenschutz und Datensicherung zusammen. OWS2005 unterstützt mit etwa 140 Hardwaretreibern derzeit 34 PC-Hardware-Typen.
Insgesamt betrifft die Umstellung auf OWS2005 in etwa 10.000 Clients. In Summe wurden ca. 975 Pakete für eine automatische SW-Installation von 8 Mitarbeitern innerhalb eines Jahres verpackt und zur Verfügung gestellt. Derzeit sind ca. 55 Applikationen je Client bei den Raiffeisenbanken installiert.
Die neue Client-Gesamtlösung ist auf verschiedenste Hardwarepakete anwendbar und funktioniert auch mit dem Vorgänger OWS2000 - ein wichtiges Kriterium für den Parallelbetrieb in der Umstellungsphase.
