Raiffeisen Informatik GmbH

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Die Geschichte der Raiffeisen Informatik

40 Jahre Erfahrung im IT-Services-Bereich kompakt dargestellt

1969

In diesem Jahr war nicht nur die erste Mondlandung, sondern ein weiteres entscheidendes Ereignis fand statt: Die Gründung des "Raiffeisen Rechen Zentrums". Das mit einem anfänglichen Mitarbeiterstand von nur zwei Personen gegründete macht sich schon von Beginn an zur Aufgabe, technologischer Wegbegleiter in allen IT-Belangen für seine Kunden zu sein.

1972

Beginn der Wertpapierbuchhaltung für Raiffeisenkassen und Start der Entwicklung von Programmen für die DFÜ-Buchhaltung. 

1973

Einführung der bundeseinheitlichen Kontonummer mit Prüfziffer in ganz Österreich.

1975

Das kontinuierliche Wachstum des "Raiffeisen Rechen Zentrums" bringt einen Standortwechsel in das Raiffeisenhaus Wien mit sich. Erstmalige Konstituierung eines Betriebsrats. 

1978

Einsatz eines bundeseinheitlichen Kontoauszuges für Raiffeisenbanken.

1979

Der Modernisierungsprozess innerhalb des Raiffeisensektors wird weiter vorangetrieben. Die Raiffeisenkasse Retz wird als 1000ste Raiffeisenkasse auf EDV-Buchhaltung umgestellt.

1986

Bargeld rund um die Uhr: Die neu in den Raiffeisenkassen eingesetzten Foyer-Geldausgabeautomaten machen dies möglich.

1989

Inbetriebnahme des Backup-Rechenzentrums. Von diesem Zeitpunkt an verfolgt die Produktion des "Raiffeisen Rechen Zentrums" eine konsequente Zwei-Standorte-Philosophie zu einer noch weiteren Erhöhung der Ausfallsicherheit.

1990

Kompetenzerweiterung durch Beteiligungsstrategie: Gründung der Tochtergesellschaften Focus Software Consult (FSC) und RACON-EDV-Software.

1992

Das "Raiffeisen Rechen Zentrum" mit mehr als 250 Mitarbeitern sowie die Tochterunternehmen RACON und FSC beziehen das neue Gebäude in der Hollandstraße.

1997

Gründung des größten Kuvertier- und Druckzentrums Österreichs. Jährlich werden durchschnittlich 300 Mio. A4 Seiten sowie 60 Mio. Kuverts bedruckt und versendet.

1998

Errichtung des Raiffeisen Diana Hauses: Die ständig steigende Mitarbeiteranzahl, es sind bereits mehr als 500 Mitarbeiter, macht die Erbauung notwendig. Die Grundsteinlegung erfolgt durch den Bürgermeister von Wien, Dr. Michael Häupl, und Raiffeisen-Generalanwalt Dr. Christian Konrad.

2000

Das "Raiffeisen Rechen Zentrum" benennt sich in "Raiffeisen Informatik Zentrum" um.

2003

Eines der größten Outsourcing-Projekte Österreichs: die Übernahme des gesamten IT-Betriebs der UNIQA Versicherung. Erfolgreiche Zertifizierung des SAP Competence Centers des "Raiffeisen Informatik Zentrums".

2004

Ein europäisches Vorzeigeprojekt: Errichtung des Zentralsystems und Übernahme des IT-Betriebs der österreichischen LKW-Maut. Im Zuge des Relaunch der Marke erfolgt die Umbenennung des Unternehmens "Raiffeisen Informatik Zentrum" in Raiffeisen Informatik.

2005

Übernahme des kompletten IT-Betriebs der AXA Versicherungsgesellschaft. Raiffeisen Informatik ist laut IDC der zweitgrößte IT-Services Provider am österreichischen Markt und wird unter den "Europe's 500" gereiht.

2006

Raiffeisen Informatik feiert am 28. September den 1.000sten Tag des erfolgreichen IT-Betriebes für das österreichische Lkw-Maut System.

2007

Expansion der Raiffeisen Informatik in Ausland: erste Beteiligung in Rumänien (IIRUC Service), Erfolg im Gesundheitsbereich: Übernahme IT-Betrieb der Niederösterreichischen Landeskliniken Holding.

2008

Übernahme der COMPAREX AG mit Sitz in Leipzig. Multimedia & e-business Staatspreis für duale Zustellung: Raiffeisen Informatik ist erster zugelassener Zustelldienst für behördliche Einschreiben in Europa.

2009

In den Trend Top 500 wird Raiffeisen Informatik zum größten IT-Unternehmen Österreichs gereiht. Konzern mit 27 Stanorten weltweit. Die Raiffeisen Informatik feiert 2009 ihr 40-jähriges Bestehen.

2010

Verleihung des österreichischen Staatswappens für außergewöhnliche Leistungen am Wirtschaftsstandort Österreich. Erweiterung des Portfolios um IT-Consulting Services. Erster IT-Anbieter eines firmeneigenen „Computer Emergency Response Team“ (CERT) in Österreich.

2011

PC-Ware Information Technologies AG und die Tochtergesellschaften firmieren zukünftig einheitlich unter der Marke COMPAREX. Einführung der Konzernsegmente IT-Services und Software.



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